Mein Weg

Sehnst du dich danach, ganz bei dir und in deiner Urschwingung anzukommen und dich damit auszudrücken? Weich sein zu dürfen oder unendlich kraftvoll? Nach Weite und Tiefe in deinem Leben und in deinen Beziehungen?
Ich begleite dich gern auf deinem Weg. Mein Name ist Kohu Na Tika.
Kohu Na Tika Dorina Rosin

Falls du ein bisschen mehr über meinen Hintergrund lesen magst, kannst du das gern hier tun. Es ist schwer, 40 Jahre kurz zusammen zu fassen und deshalb versuche ich es gar nicht erst, sondern schreibe einfach das, was mir gerade in den Sinn kommt. Vielleicht hilft es dir, mich als Mensch zu sehen mit einer Geschichte. Denn wir werden uns als Menschen begegnen, wenn wir das wollen. Dennoch geht es in meiner Arbeit um mehr als das Menschliche. Ich fühle das Feine. Das, was ruft, was sich entfalten will. Was vielleicht keinen Namen hat, sondern in der Stille unter dem Chaos oder unter der Leere auf dich wartet. Und so werde ich dir auch begegnen. Tief verbunden mit meiner Seele, Himmel und Erde, Gott, mit offenem Herzen und in einem Raum, wo unsere Geschichte in den Hintergrund rückt, wo etwas passiert, was wir nicht rational erklären können und müssen. Ich lade dich auf eine Reise zu dir ein.

Wenn du wenig Zeit hast, spare dir das Lesen der nächsten Abschnitte. Du kannst trotzdem mit mir arbeiten! Wenn du sie doch liest, dann mache es dir gemütlich und achte auf die Worte zwischen den Zeilen. Aloha 🙂
PS: Aloha ist ein hawaiianisches Wort für Hallo & Tschüß und heißt gleichzeitig Liebe, Geist der Liebe und wörtlich übersetzt: den Atem teilen.

Mein Weg zu mir und zu Gott/Göttin begann wie bei so vielen mit intensiven Schmerzen auf körperlicher Ebene, die mich eine Zeit lang davon abhielten, „normal“ zu funktionieren und meine Perspektive aufs Leben nachhaltig veränderten und vertieften. Ich war 16.
Die westliche Medizin scheiterte und ich fand Bücher, die mich berührten, bewegten und Fragen weckten. Ich fragte mich, was ich wirklich wollte, wofür ich hier war, was ich in dieser Welt wirklich tun wollte, was ich zu geben hatte und was mein größter Wunsch war und ich wünschte mir, glücklich zu sein. Dieser Wunsch, diese tiefe Sehnsucht und die Fragen leiteten mich auf meiner Suche und brachte mich zu sehr unterschiedlichen Orten, Räumen und Erfahrungen.

Erst verband ich Glück damit, etwas Neues zu entdecken, mich zu entwickeln und etwas zu geben, anderen Menschen zu helfen.
Dann dachte ich, wenn ich meine intellektuellen Fähigkeiten entfalte und nutze, würde mich das glücklich machen.
Dann glaubte ich, wenn ich meine Kreativität entdecke und lebe und meiner Freude nachgehe, werde ich glücklich.
Oder wenn ich den passenden Job finde.
Oder wenn ich meine Seele erforsche, heile und befreie.
Oder wenn ich an meiner Partnerschaft arbeite und sie so verändere, dass ich darin ganz vorkomme.
Oder wenn ich ein Kind bekomme.
Allen Lebensphasen bis jetzt gemeinsam war, dass sie mir im Rückblick enorme Wachstumsschmerzen, Entwicklung und immer wieder tiefe Glücks- und Erfüllungsmomente brachten.
Aber das Glück hielt nie an, es blieb eine tiefe Sehnsucht nach Sinn, nach meiner Lebensaufgabe und nach etwas, das ich nicht genau benennen konnte. Ich war auf der Suche. Meine Seele und mein Leben brachten mich immer wieder an Punkte, wo es nicht weiter ging, wo ich das Gefühl hatte, im seelischen Schmerz zu versinken, wo die Schritte und die Angst vor den Schritten so groß waren, dass ich vor Verzweiflung auf dem Boden lag und beten lernte. Mein Körper half mir dabei, indem er mit Krankheitssymptomen ausdrückte, wo ich nicht bei mir war. Ich musste mich öffnen. Die Sehnsucht meiner Seele war so groß, ich wäre lieber gestorben, als nicht wirklich das zu leben, warum ich gekommen war. Weiter und weiter. Tiefer und tiefer. Weicher und weicher.

Es war und ist kein leichter Weg, wirklich weich zu werden, mich zu er-innern, die harten Schalen aufzubrechen, alte Programme loszulassen und zu überschreiben und die Weite und Tiefe zu erforschen. Es war und ist harte Arbeit, die Spaß macht.
Dabei habe ich jede Menge Geschenke eingesammelt und eingepackt, die ich gern mit dir auspacken mag.
Das allergrößte von allen: Ich fühle mich in mir angekommen. Ich habe das gefunden, wonach ich gesucht habe. Ich bin da. Die Suche hat aufgehört.

Ich weiß, was es heißt, alles loszulassen und von vorn anzufangen.
Ich kenne intensive körperliche und seelische Einschränkungen und Schmerzen. Ich kenne Krankenhäuser von innen.
Ich kenne Phasen tiefer Depression, Erschöpfung, Orientierungslosigkeit.
Ich kenne aus eigener Erfahrung verschiedene alternative Heilmethoden und Selbstheilungs-Tools.
Ich habe mich in verschiedenen Psychotherapien, Workshops, Selbsterfahrungs- und Ausbildungsworkshops mit mir selbst, meinen Schwächen und meinen Stärken, meinen Schatten und meinem Licht und meiner Beziehung zu mir selbst, zu meinen Eltern, PartnerInnen und Mitmenschen auseinandergesetzt und immer wieder in den Spiegel geschaut und tue das jetzt für mich allein oder mit anderen jeden Moment neu.
Ich habe gelernt, intensive Gefühle zuzulassen, ihnen Ausdruck zu geben und sie sich in mir bewegen zu lassen, ihnen zu lauschen.
Ich habe in verschiedenen sozialen Bereichen gearbeitet, habe geistig behinderte, psychisch kranke, hochsensible und obdachlose Menschen kennen und lieben gelernt, Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Ich habe meinen Geist und Intellekt trainiert, Romanische Sprachen, Psychologie und Erziehungswissenschaft an der Universität studiert und als M.A. abgeschlossen.
Ich habe meine größte Freude und Freiheit im Tanz gefunden, verschiedene Tanzformen erforscht und kann heute sagen, ich fühle mich zu Hause in meinem Körper.
Ich habe meine Stimme in Musiktherapiesitzungen, Gesangsunterricht, Workshops und in der Natur erforscht und töne und singe für mein Leben gern.
Ich habe mich trotz Unsicherheit und Angst im Theater erprobt und auf die Bühne gestellt und in einer Theaterpädagogikausbildung meine Freude an Improvisation und Spiel entdeckt.
Ich habe meine Weiblichkeit lieben gelernt und in ihren verschiedenen Facetten erforscht – in tantrischen und schamanischen Trainings, und dabei viel über achtsame Berührung, Präsenz, Chakrenarbeit, Körperarbeit, Traumaarbeit, Beziehungen, Sexualität; Meditation und Energiearbeit gelernt und erfahren.
Ich bin ausgebildete Frauenbegleiterin (bei Arweniel Hürlimann: Die Kunst weiblich zu führen).
Ich habe mich mit bedürfnisorientierter, gewaltfreier Kommunikation auseinandergesetzt und mich darin ausbilden lassen (bei Marshall B. Rosenberg und Brita Schirmer).
Ich habe meine Hochsensibilität und Intuition und feinsinnigen Gaben befreit, lieben gelernt und ausgebildet.
Ich habe eine tiefe, intuitive Verbindung zur Erde und zum Himmel, zum Meer und zum Feuer, zu Tieren und Pflanzen, insbesondere Bäume und Blüten, und zur geistigen Welt.
Ich habe mich mit meinen AhnInnen verbunden und habe sie liebevoll hinter mir.
Ich habe zusammen mit meinem Mann auf Big Island mit Klanginstrumenten wie Gong, tibetische Klangschalen, Kristallklangschalen, Trommeln, Klangspielen, Rasseln, Didgeridoo und Stimme schamanische Klangheilung geschöpft und in Meditationsabenden, Einzelsitzungen und einer CD weitergegeben.
Ich habe eine natürliche, ekstatische Geburt, so wie ich es mir gewünscht habe, erleben dürfen und bin Mama einer jetzt vierjährigen Tochter.
Ich habe mich mit verschiedensten Themen zu bewusster und intuitiver Erziehung beschäftigt (im Studium und als Mama) und sehe meine Tochter als Lehrerin, die mich intensiv fordert.
Ich liebe meine Tochter tiefer und weiter, als ich mir hätte vorstellen können, dass das geht und lerne mit ihr und meinem Mann, was Liebe heißt. Ich betreue meine Tochter zu Hause.
Ich habe mich in einer längeren Trennungsphase in meiner Ehe mit Sorgerechtskonflikten und -lösungen und dem Thema Scheidung/Trennung mit Kindern rechtlich und intensiv emotional auseinandergesetzt.
Ich lebe seit Ende letzten Jahres wieder in einer lebendigen, monogamen, herausfordernden, spirituellen Beziehung mit meinem Mann und Seelenpartner (und dem Vater meiner Tochter) mit allen Höhen und Tiefen.
Ich liebe Meditation im Sinne von stiller Präsenz, Lauschen, Entspannen, Sein.
Ich bin dem Ruf meines Herzens nach den Delfinen und Walen nach Hawaii gefolgt und durfte mit ihnen und auf den hawaiianischen Inseln transformierende Heilung erfahren.
Ich habe meinen Intuitionskanal gereinigt und meine Seele ganz in meinen Körper geboren.
Ich lebe in meiner Seelenheimat – Hawaii und fühle mich verbunden mit dem gesamten deutschsprachigen Raum Europas, Frankreich und Irland.
Ich habe meiner Urseele in die Augen geschaut.
Kohu Na Tika ist die Bringerin der Urinformation. Dafür bin ich hier. Wenn ich mich mit der Urinformation verbinde, kann ich Fehlinformationen überschreiben und die Urinformation in alles hineinfließen lassen.
Kohu Na Tika ist mein spiritueller Name, obwohl ich nie einen spirituellen Namen haben wollte. Er ist zu mir gekommen in einem Channeling meiner Urseele. Wenn ich mich mit Kohu Na Tika verbinde, dann bin ich ganz da. Und dann komme ich auf der Erde an.
Ich erlaube mir, Fehler zu machen.
Ich verliere mich und finde mich immer schneller wieder.
Ich bin.
Ich schaue dir wirklich in die Augen.
Ich bin gern für dich da, wenn du Unterstützung brauchst.